Maike Klüwer wird neue Geschäftsführerin der Bundesgeschäftsstelle

Mit Wirkung zum 1. Juni 2017 übernimmt Maike Klüwer die Position der Geschäftsführerin der Bundesgeschäftsstelle des VPT Verband Physikalische Therapie – Vereinigung für die physiotherapeutischen Berufe (VPT) e.V. mit Sitz in Hamburg. Die 49-Jährige tritt die Nachfolge von Udo J. Fenner an. Udo J. Fenner begann als Referent der damaligen Geschäftsführerin und war dann sehr lange als Bundesgeschäftsführer für den VPT tätig. Er hat gemeinsam mit dem Vorstand zu einem Umdenken in der Politik und somit zu einer Verbesserung der Bedingungen für physikalische Berufe beigetragen.

Mit Maike Klüwer verstärkt als eine erfahrene Marketing-Kommunikations-Ökonomin und Kauffrau die operative Spitze des Verbandes. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in leitenden Funktionen verschiedener Branchen und hat in den letzten Jahren als selbstständige Beraterin überwiegend Unternehmen des ersten Gesundheitsmarktes unterstützt.

"Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und die Zusammenarbeit mit dem Vorstand, den Landesgruppen und Bezirksstellen", sagt Maike Klüwer. "Insbesondere der enge Austausch auch mit den regionalen Landesgruppen und deren Unterstützung ist mir wichtig. Als einer der größten Berufsverbände für physikalische Berufe sind wir verpflichtet, über die steigenden Herausforderungen an die Mitglieder aller Berufsbilder in der Physiotherapie stets informiert zu sein und die Veränderungen in ihrem Sinne zu steuern und mitzugestalten. Wir haben uns sowohl politisch und in der Qualität des Mitgliederservice als auch in der Prozessoptimierung der Verbandsarbeit hohe Ziele gesetzt. Themen wie Digitalisierung und Kommunikation sind für den VPT wichtige Kernaufgaben, um den Verband auch zukünftig zielorientiert und effizient agieren zu lassen. Dank der hervorragenden Arbeit des Vorstandes, meines Vorgängers und aller Kollegen sind die Weichen für eine längst überfällige Aufwertung der therapeutischen Arbeit gestellt und beachtliche Teilerfolge  durch das Versorgungsstärkungsgesetz  VSG und  das Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz HHVG bereits erzielt. Wir werden auch weiterhin hartnäckig auf politischer Ebene und in Verhandlungen mit den Kostenträgern unsere Ziele verfolgen. Die Zufriedenheit unserer Mitglieder hat oberste Priorität – und das erreichen wir nur gemeinsam."

Zurück