Fort- & Weiterbildung

Titel:
Osteopathie - Ausbildung 2019
Startdatum:
24. Oktober 2019
Fortbildungspunkte (FP):
1350
VPT-Mitgliedergebühr:
pro Seminar 350,--€
Gebühr für Nichtmitglieder:
350,- pro Seminar zuzügl einmalige Aufnahmegebühr 150,-€
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Titel:
Neurologie - Kursreihe Neurologie in der Praxis
Startdatum:
16. November 2019
Fortbildungspunkte (FP):
jew. 9
VPT-Mitgliedergebühr:
jew. 120,-€
Gebühr für Nichtmitglieder:
jew. 160,-€
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Titel:
Osteopathie Infoabend
Startdatum:
16. Januar 2020
VPT-Mitgliedergebühr:
keine€
Gebühr für Nichtmitglieder:
keine€
Details
Titel:
Sektorale Heilkundeerlaubnis Kurse 2020
Startdatum:
14. Februar 2020
Fortbildungspunkte (FP):
39
VPT-Mitgliedergebühr:
590,-€
Gebühr für Nichtmitglieder:
685,-€
Details
Titel:
Achtsamkeitstrainer mit Zertifikat
Startdatum:
15. Februar 2020
VPT-Mitgliedergebühr:
520,-€
Gebühr für Nichtmitglieder:
585,-€
Details
Titel:
Aktuelles Pflichtwissen für Therapeuten
Startdatum:
09. September 2020
VPT-Mitgliedergebühr:
100,-€
Gebühr für Nichtmitglieder:
140,-€
Details

Ihre Landesgruppe stellt sich vor

 

 

Erwin Hilgert
Landesvorsitzender


Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Landesgruppe Rheinland-Pfalz Saar des VPT.
Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem vielseitigen Portal und wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer neuen Webseite.

NEUIGKEITEN VON IHRER VPT LANDESGRUPPE

Geschafft - Weiterbildung in PNF abgeschlossen

"Es war anspruchsvoll und hat trotzdem Spass gemacht" so ein Tenor nach der heute beim VPT in Trier abgeschlossenen Weiterbildung in PNF.

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Ausführlicher Rundumschlag zur aktuellen Berufspolitik - gut besuchte Informationsveranstaltung der DOH RP in Mainz

In einem außergewöhnlichen Ambiente, der Halle eines Obsthofes in Mainz, hatten sich die Teilnehmer auf Einladung der Dachorganisation der Heilmittel-Verbände Rheinland-Pfalz (DOH-RP) e.V. eingefunden, um sich über die aktuelle Berufspolitik zu informieren und die anstehenden Neuerungen zu diskutieren.

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WAT-Wirtschaftlichkeitsgutachten: Verlängert bis zum 17. November!

Das Wirtschaftlichkeitsgutachten geht in die Verlängerung! Alle Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber haben jetzt noch bis zum 17.11. Zeit ihre Daten auf www.wat-gutachten.de in einen Onlinefragebogen einzutragen. Jeder Eintrag zählt, denn jeder einzelne Datensatz stärkt unsere Verhandlungsposition gegenüber dem GKV Spitzenverband in den anstehenden Verhandlungen!

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38. Unfallmedizinische Tagung 2019

Auch dieses Jahr bietet der Landesverband Südwest der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung wieder seine Unfallmedizinische Tagung mit interessanten Themen an.  Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. Paul A. Grützner und PD Dr. med. Andreas Badke werden Themen wie aus der Praxis für die Praxis, Alterstraumatologie, Verletzung großer Sehnen, Gelenkverletzungen bei Kindern, Knorpelschäden, Frakturen der Hand behandelt.

Termin ist der 22. und 23. November 2019 (Freitag und Samstag).
Ort: Kurhaus Baden-Baden
Mehr dazu findet Ihr hier.

Wirtschaftlichkeitsgutachten – wichtig dass ALLE mitmachen!

Wir brauchen gute Argumente für die kommenden Verhandlungsrunden mit den Krankenkassen.
Eine hohe Teilnehmerzahl ist wichtig für die Aussagekraft des Gutachtens -

ALLE sind aufgefordert mitzumachen.
Alle Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber sind aufgerufen, bis spätestens am 31. Oktober 2019 ihre Daten aus dem Jahr 2018 in einen Onlinefragebogen einzutragen. Die Auswertung der Daten durch das Institut für Gesundheitsökonomik erfolgt komplett anonymisiert und ist absolut datenschutzkonform. 
Bitte mitmachen! Mehr dazu hier.
 

VPT-Regionalkonferenz - gut besucht

Gut besucht war unsere Regionalkonferenz am 21.09.2019 in Ramstein-Miesenbach. Interessant war der Vortrag von Nanete Leick zu den Ausprägungen psychischer Erkrankungen, die uns tagtäglich in unserer Praxis begegnen.
Gute Anregeungen gab es aus den Reihen der Teilnehmer zu der vielen bevorstehenden Änderungen, die uns das TSVG beschert hat und noch bescheren wird.

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DER VPT INFORMIERT

Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) im Deutschen Bundestag beschlossen

Foto: Adobe Stock/Sikov

Der Deutsche Bundestag hat gestern dem Gesetzentwurf zum Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) in Berlin zugestimmt. Ziel soll es sein, die Versorgung der Patienten zu optimieren und die Bürokratie in den Praxen zu verringern. Der Gesetzentwurf wurde mit den Stimmen der Koalition gegen die Stimmen von Grünen und Die Linke sowie bei Enthaltung von AfD und FDP angenommen.mehr...

SHV | Anhörung zum Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG)

Das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) nimmt immer konkretere Formen an. Am 16. Oktober fand nun die Anhörung des Bundestagsgesundheitsausschusses statt. Dr. Björn Pfadenhauer, IFK-Geschäftsführer, vertrat dort den Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV).mehr...

Praxis | Verspätete Zahlungen mit Verzugspauschale einfordern

In jüngerer Zeit haben die Rechtsabteilung des VPT immer wieder Anfragen von Therapeuten erreicht, die zu spät erfolgte Zahlungen über das Abrechnungszentrum Emmendingen beklagen. VPT-Justiziar D. Benjamin Alt fasst die Geschehnisse zusammen und erklärt, welche Formalien Sie erfüllen müssen, um angemessen zu reagieren und Ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.mehr...

§ 20b SGB V: Betriebliche Gesundheitsförderung

Nicht nur die Krankenkassen unterstützen die Betriebe bei der betrieblichen Gesundheitsförderung. Auch Arbeitgeber können pro Beschäftigten und Jahr bis zu 500 Euro für qualitätsgesicherte Maßnahmen zur verhaltensbezogenen Primärprävention und zur betrieblichen Gesundheitsförderung aufwenden, ohne dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Zuwendungen als geldwerten Vorteil versteuern müssen.

Mehr für Mitglieder

SG-BA: Geänderte Richtlinie und neuer Heilmittelkatalog ab 2020

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat gestern die Überarbeitung der Heilmittel-Richtlinie und die Neufassung des Heilmittelkatalogs beschlossen.

Ziel sei die Vereinfachung des Verordnungsverfahrens, um die betroffenen Leistungserbringer zu entlasten. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die Abschaffung der Unterscheidung zwischen Verordnungen innerhalb oder außerhalb des Regelfalls und damit auch der Wegfall des Genehmigungsverfahrens bei Verordnungen außerhalb des Regelfalls, die Einführung einer orientierenden Behandlungsmenge, sowie Regelungen zur Blankoverordnung.

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